# Aktivitäten

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Die Aktionsebene stellt den **proaktiven Ansatz** von Leitbild Landschaft dar. Mit Bezugnahme auf [Trends und Entwicklungschancen](https://leitbildlandschaft.pikapod.net/books/trends-und-entwicklungschancen/page/trends-und-entwicklungschancen "Trends und Entwicklungschancen") im Landschaftsraum werden Statements und Handlungsempfehlungen formuliert, welche den Landschaftsraum in seiner Qualität sichern, schützen und entwickeln sollen. Dabei wird der Fokus auf die Themenfelder [Biodiversität](https://leitbildlandschaft.pikapod.net/books/landschaftscharakter/page/biodiversitat "Wechsle zu Kapitel Biodiversität"), [Grüne Infrastruktur](https://leitbildlandschaft.pikapod.net/books/landschaftscharakter/page/grune-infrastruktur "Wechsle zu Kapitel Grüne Infrastruktur"), [Landschaftsbild](https://leitbildlandschaft.pikapod.net/books/landschaftscharakter/page/landschaftsbild-und-landschaftsgebundene-erholung "Wechsle zu Kapitel Landschaftsbild") und [Landschaftsgebundene Erholung](https://leitbildlandschaft.pikapod.net/books/landschaftscharakter/page/landschaftsbild-und-landschaftsgebundene-erholung "Wechsle zu Kapitel landschaftsgebundene Erholung") gelegt. Diese Felder wurden im Zuge der Analyse als besonders wichtig im Hinblick auf die **Entwicklung einer zukunftsfähigen Landschaft** in Zeiten der Biodiversitäts- und Klimakrise identifiziert.

Die Aktionen beinhalten eine Kurzzusammenfassung und konkrete Handlungsempfehlungen. Als Hilfestellung für die Umsetzung von Strategien und Rahmenprogrammen, wie die Biodiversitätsstrategie 2030+ und die Klimawandelanpassungsstrategie, in der Region werden konkrete Ziele aus den wichtigsten Strategiepapieren angeführt um die Maßnahmen zügig auf die Fläche zu bringen und sowohl lebenswerte als auch vielfältige Landschaftsräume in Österreich zu entwickeln.

<details id="bkmrk-nachhaltige-und-klim-1"><summary>Nachhaltige und klimafitte Nutzwälder</summary>

<table id="bkmrk-zusammenfassung-wirk" style="border-collapse:collapse;width:100%;height:458.733px;border-width:1px;"><tbody><tr><td class="align-left" style="vertical-align:middle;border-width:1px;width:72.1233%;"><span style="color:rgb(0,0,0);">**Zusammenfassung**</span>  
</td><td style="vertical-align:middle;border-width:1px;width:27.9014%;"><span style="color:rgb(0,0,0);">**Wirkung**</span>

</td></tr><tr style="height:197.533px;"><td style="height:197.533px;vertical-align:middle;border-width:1px;width:72.1233%;">Im Klagenfurter Feld wurden viele ehemals landwirtschaftlich genutzte Flächen mit Fichten aufgeforstet. Die Gewöhnliche Fichte ist ein Flachwurzler und kann sich in den zunehmend heißen und trockenen Tallagen nicht gegen das Klima und den Borkenkäferbefall behaupten. Beim Wiederaufforsten ist es aus Gründen der Prävention (Borkenkäfer) und der Klimawandelanpassung ratsam, auf Mischwälder statt Monokulturen und auf heimische, standortsgetreue Bäume, vor allem Stiel-Eiche, Hainbuche, Winter-Linde und Berg-Ahorn zu setzen (z.B. keine Douglasie, keine Fichte im Flachland). Die Betrachtung der bestehenden Mischwälder in der Region zeigt, dass sie sowohl resilienter gegenüber den neuen klimatischen Bedingungen sind als auch eine wesentlich höhere Artenvielfalt aufweisen als die Fichtenmonokulturen. Zusätzlich tragen derartig gestaltete Wälder mehr zur Hangstabilisierung bei.

Klaus Krainer von der ARGE Naturschutz über die Aufforstung mit standortgerechten Bäumen für die Entwicklung von naturnäheren und klimafitten Waldbeständen:

<video controls="" height="150" width="300"><source src="https://leitbildlandschaft.pikapod.net/uploads/videos/Fichtenmonokultur.mp4" type="video/mp4"></source></video>

</td><td style="height:197.533px;vertical-align:middle;border-width:1px;width:27.9014%;"><table class="align-center" style="border-collapse:collapse;width:88.3622%;height:179px;border-width:1px;"><colgroup><col style="width:100%;"></col></colgroup><tbody><tr style="height:98.9333px;"><td style="height:98.9333px;background-color:rgb(82,141,111);border:3px solid rgb(255,255,255);vertical-align:middle;">[<span style="color:rgb(255,255,255);">**Biodiversität**</span>](https://leitbildlandschaft.pikapod.net/books/landschaftscharakter/page/biodiversitat "Diese Aktion leistet einen Beitrag zur Sicherung der Biodiversität")

</td></tr><tr style="height:82.1333px;"><td style="height:82.1333px;background-color:rgb(206,212,217);border:3px solid rgb(255,255,255);">[**<span style="color:rgb(255,255,255);">Klimaschutz</span>**](https://leitbildlandschaft.pikapod.net/nichts "Diese Aktion leistet einen Nebenbeitrag für den Klimaschutz")

</td></tr></tbody></table>

</td></tr></tbody></table>

<details id="bkmrk-leitbild-landschaft-"><summary>Leitbild Landschaft empfiehlt</summary>

- Keine Aufforstung mit Fichtenreinbeständen
- Bestehende Fichtenreinkulturen sukzessive durch Pflanzung von standortgetreuen Baumarten zu Mischbeständen umwandeln (z. B. Stiel-Eiche, Hainbuche, Winter-Linde und Berg-Ahorn)
- <span lang="de" style="font-size:11pt;line-height:115%;font-family:Calibri, sans-serif;">Weiterführung des Projekts zur Vermehrung der trockenresistenten Eichenart "Klagenfurter Eiche"   
    </span>
- <span lang="de" style="font-size:11pt;line-height:115%;font-family:Calibri, sans-serif;">Diversität auch bei den Kohorten zulassen (verschiedene Alter nebeneinander zulassen)</span>
- <span lang="de" style="font-size:11pt;line-height:115%;font-family:Calibri, sans-serif;">Liegendes und stehendes Totholz auch im Nutzwald erlauben</span>
- <span lang="de" style="font-size:11pt;line-height:115%;font-family:Calibri, sans-serif;">Keine neuen Forststraßen mehr, wenig Genutzte wo möglich rückbauen</span>
- <span lang="de" style="font-size:11pt;line-height:115%;font-family:Calibri, sans-serif;">Bodenschonende Holzbringung forcieren</span>

</details><details id="bkmrk-beitrag-zur-biodiver-1"><summary>Beitrag zur Biodiversitätsstrategie 2030+</summary>

<table class="MsoTableGrid" style="width:100%;border-collapse:collapse;border:medium;height:602.8px;"><tbody><tr style="height:30.0667px;"><td style="width:33.32%;border:1pt solid;padding:0cm 5.4pt;height:30.0667px;">**<span style="font-size:10pt;">10-Punkte Programm</span>**

</td><td style="width:38.58%;border-width:1pt 1pt 1pt medium;border-style:solid solid solid none;padding:0cm 5.4pt;height:30.0667px;">**<span style="font-size:10pt;">Subziel</span>**

</td><td style="width:28.08%;border-width:1pt 1pt 1pt medium;border-style:solid solid solid none;padding:0cm 5.4pt;height:30.0667px;">**<span style="font-size:10pt;">Beschreibung</span>**

</td></tr><tr style="height:105.6px;"><td style="width:33.32%;border-width:medium 1pt 1pt;border-style:none solid solid;padding:0cm 5.4pt;height:105.6px;"><span style="font-size:10pt;">1. Verbesserung von Status und Trends von Arten und Lebensräumen</span>

</td><td style="width:38.58%;border-width:medium 1pt 1pt medium;border-style:none solid solid none;padding:0cm 5.4pt;height:105.6px;">**<span style="font-size:10pt;line-height:115%;">Die Naturnähe der Waldökosysteme ist insbesondere im Hinblick auf ihre Baumartenzusammensetzung analog zu allen potenziell natürlichen Waldgesellschaften erhöht, unter Berücksichtigung des Klimawandels.</span>**

</td><td style="width:28.08%;border-width:medium 1pt 1pt medium;border-style:none solid solid none;padding:0cm 5.4pt;height:105.6px;"><span style="font-size:10pt;line-height:115%;">Erhöhung des Anteils naturnaher Wälder durch geeignete Wahl der Baumartenzusammensetzung</span>

</td></tr><tr style="height:69.7333px;"><td style="width:33.32%;border-width:medium 1pt 1pt;border-style:none solid solid;padding:0cm 5.4pt;height:69.7333px;"><span style="font-size:10pt;">1. Verbesserung von Status und Trends von Arten und Lebensräumen</span>

</td><td style="width:38.58%;border-width:medium 1pt 1pt medium;border-style:none solid solid none;padding:0cm 5.4pt;height:69.7333px;">**<span style="font-size:10pt;">Der Anteil von Wäldern mit heterogenen Altersstrukturen ist österreichweit erhöht.</span>**

</td><td style="width:28.08%;border-width:medium 1pt 1pt medium;border-style:none solid solid none;padding:0cm 5.4pt;height:69.7333px;"><span style="font-size:10pt;">Erhöhung Anteil Wälder mit heterogener Altersstruktur</span>

</td></tr><tr style="height:93.4px;"><td style="width:33.32%;border-width:medium 1pt 1pt;border-style:none solid solid;padding:0cm 5.4pt;height:93.4px;"><span style="font-size:10pt;">1. Verbesserung von Status und Trends von Arten und Lebensräumen</span>

</td><td style="width:38.58%;border-width:medium 1pt 1pt medium;border-style:none solid solid none;padding:0cm 5.4pt;height:93.4px;">**<span style="font-size:10pt;">In Wiederbewaldungen sind die für die jeweilige potenzielle natürliche Waldgesellschaft charakteristischen Hauptbaumarten vertreten.</span>**

</td><td style="width:28.08%;border-width:medium 1pt 1pt medium;border-style:none solid solid none;padding:0cm 5.4pt;height:93.4px;"><span style="font-size:10pt;">Reional-typische Hauptbaumarten vertreten bei Wiederbewaldungen</span>

</td></tr><tr style="height:201px;"><td style="width:33.32%;border-width:medium 1pt 1pt;border-style:none solid solid;padding:0cm 5.4pt;height:201px;"><span style="font-size:10pt;">1. Verbesserung von Status und Trends von Arten und Lebens-räumen</span>

</td><td style="width:38.58%;border-width:medium 1pt 1pt medium;border-style:none solid solid none;padding:0cm 5.4pt;height:201px;">**<span style="font-size:10pt;">Die durchschnittliche Totholzmenge im Ertragswald bleibt mindestens stabil, wobei unter Berücksichtigung regionaler und struktureller Besonderheiten der jeweiligen Waldgesellschaften und der Notwendigkeit der Erhöhung des Totholzanteils in Regionen mit Minderausstattung, insbesondere eine Erhöhung der stärkeren Dimensionen (&gt; 20 cm) sowie des Anteils stehenden und liegenden Totholzes erfolgt.</span>**

</td><td style="width:28.08%;border-width:medium 1pt 1pt medium;border-style:none solid solid none;padding:0cm 5.4pt;height:201px;"><span style="font-size:10pt;"> </span>

</td></tr><tr style="height:103px;"><td style="width:33.32%;border-width:medium 1pt 1pt;border-style:none solid solid;padding:0cm 5.4pt;height:103px;"><span style="font-size:10pt;"> </span>

</td><td style="width:38.58%;border-width:medium 1pt 1pt medium;border-style:none solid solid none;padding:0cm 5.4pt;height:103px;">**<span style="font-size:10pt;">Ein den jeweiligen ökologischen Erfordernissen entsprechendes funktional gut vernetztes Netzwerk aus Altholzbeständen und Totholzinseln ist im Wirtschaftswald ausgebaut.</span>**

</td><td style="width:28.08%;border-width:medium 1pt 1pt medium;border-style:none solid solid none;padding:0cm 5.4pt;height:103px;"><span style="font-size:10pt;">Netzwerk aus Altholzbeständen und Totholzinseln in Wirtschaftswald</span>

</td></tr></tbody></table>

</details><details id="bkmrk-beitrag-zur-klimawan-1"><summary>Beitrag zur Klimawandelanpassungsstrategie</summary>

<table class="MsoTableGrid" style="border-collapse:collapse;border:medium;height:314px;width:99.9915%;"><tbody><tr><td style="width:0%;border:1pt solid;padding:0cm 5.4pt;">**<span lang="de" style="font-size:10pt;">Kapitel  
</span>**

</td><td style="width:0%;border-width:1pt 1pt 1pt medium;border-style:solid solid solid none;padding:0cm 5.4pt;">**<span lang="de" style="font-size:10pt;">Aktivitätsfeld  
</span>**

</td><td style="width:0%;border-width:1pt 1pt 1pt medium;border-style:solid solid solid none;padding:0cm 5.4pt;">**<span style="font-size:10pt;">Ziel  
</span>**

</td></tr><tr><td style="width:0%;border:1pt solid;padding:0cm 5.4pt;"><span lang="de" style="font-size:10pt;">4.2 Forstwirtschaft</span>

</td><td style="width:0%;border-width:1pt 1pt 1pt medium;border-style:solid solid solid none;padding:0cm 5.4pt;">**<span lang="de" style="font-size:10pt;">Anpassung der Baumarten- und Herkunftswahl (3.2.4.1)</span>**

</td><td style="width:0%;border-width:1pt 1pt 1pt medium;border-style:solid solid solid none;padding:0cm 5.4pt;"><span style="font-size:10pt;">Erhöhung der Stabilität und Reduzierung der Anfälligkeit des Waldökosystems gegenüber Schadorganismen. Erhöhung der an die jeweils standörtlichen Verhältnisse angepassten Diversität auf allen Ebenen (genetisch, artspezifisch, strukturell, Diversität der Lebensräume etc.).</span>

</td></tr><tr><td style="width:0%;border-width:medium 1pt 1pt;border-style:none solid solid;padding:0cm 5.4pt;"><span lang="de" style="font-size:10pt;"> </span>

</td><td style="width:0%;border-width:medium 1pt 1pt medium;border-style:none solid solid none;padding:0cm 5.4pt;">**<span lang="de" style="font-size:10pt;">Bodenschonende Bewirtschaftung (3.2.4.2)</span>**

</td><td style="width:0%;border-width:medium 1pt 1pt medium;border-style:none solid solid none;padding:0cm 5.4pt;"><span lang="de" style="font-size:10pt;">Erhaltung der physikalischen und ökologischen Funktionen des Bodens, insbesondere als Wasserspeicher und Nährstofflieferant.</span>

</td></tr></tbody></table>

</details></details><details id="bkmrk-trittsteinbiotope-im"><summary>Trittsteinbiotope im Agrarraum</summary>

<table id="bkmrk-zusammenfassung-wirk-1" style="border-collapse:collapse;width:100%;height:227.333px;border-width:1px;"><tbody><tr style="height:29.8px;"><td class="align-left" style="vertical-align:middle;border-width:1px;width:72.1233%;height:29.8px;"><span style="color:rgb(0,0,0);">**Zusammenfassung**</span>  
</td><td style="vertical-align:middle;border-width:1px;width:27.9014%;height:29.8px;"><span style="color:rgb(0,0,0);">**Wirkung**</span>

</td></tr><tr style="height:197.533px;"><td style="height:197.533px;vertical-align:middle;border-width:1px;width:72.1233%;">Aufgrund der Dominanz immer größerer Monokulturen (Mais, Weizen) auf den landwirtschaftlich genutzen Flächen kommt auch der kleinsten Biodiversitätsfläche eine große Bedeutung zu. In Blühstreifen können Vögel brüten oder Insekten leben, die wesentliche Bestäubungsleistungen erfüllen und Vögeln und Säugetieren als Nahrung dienen. Hecken bieten sichere Rückzugsorte für eine Vielzahl von Arten (und fungieren zusätzlich als wertvolle Windbrecher), Bäume können als Ansitze von Greifvögeln genutzt werden. Auch Lacken und Senken am Acker oder Wegesrand ermöglichen die Entwicklung einer Vielzahl von Tierarten – vom Urzeitkrebs bis zum Grasfrosch. Alle dieser Maßnahmen fungieren als wertvolle Trittsteine bei der Migration zwischen verschiedenen Lebensräumen und ermöglichen den Genfluss zwischen sonst isolierten Populationen.

Klaus Krainer von der ARGE Naturschutz über den Wert von Kleinstbiotopen im Biotopverbund und als Lebensraum:

<video controls="" height="150" width="300"><source src="https://leitbildlandschaft.pikapod.net/uploads/videos/Feuchtgebiet_Pubersdorf.mp4" type="video/mp4"></source></video>

</td><td style="height:197.533px;vertical-align:middle;border-width:1px;width:27.9014%;"><table class="align-center" style="border-collapse:collapse;width:88.3622%;height:179px;border-width:1px;"><colgroup><col style="width:100%;"></col></colgroup><tbody><tr style="height:98.9333px;"><td style="height:98.9333px;background-color:rgb(82,141,111);border:3px solid rgb(255,255,255);vertical-align:middle;">[<span style="color:rgb(255,255,255);">**Biodiversität**</span>](https://leitbildlandschaft.pikapod.net/nichts "Diese Aktion leistet einen Beitrag zur Sicherung der Biodiversität")

</td></tr><tr><td style="background-color:rgb(241,196,15);border:3px solid rgb(255,255,255);vertical-align:middle;"><span style="color:rgb(255,255,255);">  
</span>

<span style="color:rgb(255,255,255);">**Biotopv**</span><span style="color:rgb(255,255,255);">**erbund**</span>

</td></tr></tbody></table>

</td></tr></tbody></table>

<details id="bkmrk-leitbild-landschaft--1"><summary>Leitbild Landschaft empfiehlt</summary>

- Hecken aus regionstypischen Arten anlegen
- Blühstreifen aus regionstypischem Saatgut anlegen
- Waldränder strukturieren
- Pufferstreifen an Bächen, Gehölze für Beschattung
- Bestehende Feuchtflächen am Acker („Lacken“) belassen

</details><details id="bkmrk-beitrag-zur-biodiver"><summary>Beitrag zur Biodiversitätsstrategie 2030+</summary>

<table class="MsoTableGrid" style="width:100%;border-collapse:collapse;border:none;"><tbody><tr style="height:22.55pt;"><td style="width:33.32%;border:solid 1pt;padding:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt;height:22.55pt;">**<span style="font-size:10pt;">10-Punkte Programm</span>**

</td><td style="width:38.58%;border:solid 1pt;border-left:none;padding:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt;height:22.55pt;">**<span style="font-size:10pt;">Subziel</span>**

</td><td style="width:28.08%;border:solid 1pt;border-left:none;padding:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt;height:22.55pt;">**<span style="font-size:10pt;">Beschreibung</span>**

</td></tr><tr style="height:120.6pt;"><td style="width:33.32%;border:solid 1pt;border-top:none;padding:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt;height:120.6pt;"><span style="font-size:10pt;">1.<span> </span>Verbesserung von Status und Trends von Arten &amp; Lebensräumen</span>

</td><td style="width:38.58%;border-top:none;border-left:none;border-bottom:solid 1pt;border-right:solid 1pt;padding:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt;height:120.6pt;"><span style="font-size:10pt;">•<span> </span>Rückgang der Wildbestäuber umkehren</span>

<span style="font-size:10pt;">•<span> </span>Anteil landwirtschaftlicher Nutzfläche, die landschaftstypische Biodiversität fördert (e.g. Brachflächen, Hecken) ist gleich oder erhöht</span>

<span style="font-size:10pt;">•<span> </span>Farmland Bird Index verbessert auf min. 75%</span>

</td><td style="width:28.08%;border-top:none;border-left:none;border-bottom:solid 1pt;border-right:solid 1pt;padding:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt;height:120.6pt;"><span style="font-size:10pt;"> </span>

</td></tr><tr style="height:120.6pt;"><td style="width:33.32%;border:solid 1pt;border-top:none;padding:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt;height:120.6pt;"><span style="font-size:10pt;">4.<span> </span>Entscheidende Reduzierung der Flächeninanspruchnahme und Fragmentierung</span>

</td><td style="width:38.58%;border-top:none;border-left:none;border-bottom:solid 1pt;border-right:solid 1pt;padding:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt;height:120.6pt;"><span style="font-size:10pt;">•<span> </span>Reduktion tägliche Flächeninanspruchnahme</span>

<span style="font-size:10pt;">•<span> </span>Biotopvernetzung durch Erhalt Lebensraumkorridore</span>

</td><td style="width:28.08%;border-top:none;border-left:none;border-bottom:solid 1pt;border-right:solid 1pt;padding:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt;height:120.6pt;">  
</td></tr></tbody></table>

</details><details id="bkmrk-beitrag-zur-klimawan"><summary>Beitrag zur Klimawandelanpassungsstrategie</summary>

<table class="MsoTableGrid" style="border-collapse:collapse;border:medium;height:103px;width:99.9915%;"><tbody><tr><td style="width:0%;border:1pt solid;padding:0cm 5.4pt;"><span lang="de" style="font-size:10pt;">1.<span> </span>Landwirtschaft</span>

</td><td style="width:0%;border-width:1pt 1pt 1pt medium;border-style:solid solid solid none;padding:0cm 5.4pt;"><span style="font-size:11.5pt;">4.1.1.9 Landschaftsgestaltung zu Bodensicherung + Erhaltung &amp; Pflege von Landschaftselementen</span>

</td><td style="width:0%;border-width:1pt 1pt 1pt medium;border-style:solid solid solid none;padding:0cm 5.4pt;"><span lang="de" style="font-size:10pt;"> </span>

</td></tr></tbody></table>

</details></details><details id="bkmrk-trittsteinbiotope-im-2"><summary>Naherholungsachse Koralmbahn</summary>

<table id="bkmrk-zusammenfassung-wirk-4" style="border-collapse:collapse;width:100%;height:458.733px;border-width:1px;"><tbody><tr><td class="align-left" style="vertical-align:middle;border-width:1px;width:72.1233%;"><span style="color:rgb(0,0,0);">**Zusammenfassung**</span>  
</td><td style="vertical-align:middle;border-width:1px;width:27.9014%;"><span style="color:rgb(0,0,0);">**Wirkung**</span>

</td></tr><tr style="height:197.533px;"><td style="height:197.533px;vertical-align:middle;border-width:1px;width:72.1233%;"><span lang="de">Die flache Topografie im Klagenfurter Feld und die attraktiven landschaftlichen Bezüge zu umgebenden Räumen ermöglichen eine Schwerpunktsetzung auf zahlreiche landschaftsgebundene Erholungs- und Freizeitnutzungen.</span>


</td><td style="height:197.533px;vertical-align:middle;border-width:1px;width:27.9014%;"><table class="align-center" style="border-collapse:collapse;width:88.3622%;height:179px;border-width:1px;"><colgroup><col style="width:100%;"></col></colgroup><tbody><tr style="height:98.9333px;"><td style="height:98.9333px;background-color:rgb(185,106,217);border:3px solid rgb(255,255,255);vertical-align:middle;"><span style="color:rgb(255,255,255);">**Landschaftsgebundene**</span>

<span style="color:rgb(255,255,255);">**Erholung**</span>

</td></tr></tbody></table>

</td></tr></tbody></table>

<details id="bkmrk-leitbild-landschaft--4"><summary>Leitbild Landschaft empfiehlt</summary>

- Nutzung der Koralmbahn als Anlass zur Entwicklung einer Naherholungsachse
- <span lang="de">Radwege errichten, etwa von Klagenfurt der Bahn entlang nach Grafenstein</span>
- <span lang="de">Die Schutzgebiete am Rande des Klagenfurter Feldes erhalten und erweitern </span>
- <span lang="de" style="font-size:11pt;line-height:115%;font-family:Calibri, sans-serif;">Weitere Wanderrouten errichten und durch Themenschwerpunkte attraktivieren (etwa Naturlehrpfade, Auwanderungen, Moor-Rundumwege)</span>

</details><details id="bkmrk-beitrag-zur-biodiver-4"><summary>Beitrag zur Biodiversitätsstrategie 2030+</summary>

</details><details id="bkmrk-beitrag-zur-klimawan-4"><summary>Beitrag zur Klimawandelanpassungsstrategie</summary>

</details></details><details id="bkmrk-trittsteinbiotope-im-3"><summary>Landschaftsbild erhalten und sichern</summary>

<table id="bkmrk-zusammenfassung-wirk-5" style="border-collapse:collapse;width:100%;height:458.733px;border-width:1px;"><tbody><tr><td class="align-left" style="vertical-align:middle;border-width:1px;width:72.1233%;"><span style="color:rgb(0,0,0);">**Zusammenfassung**</span>  
</td><td style="vertical-align:middle;border-width:1px;width:27.9014%;"><span style="color:rgb(0,0,0);">**Wirkung**</span>

</td></tr><tr style="height:197.533px;"><td style="height:197.533px;vertical-align:middle;border-width:1px;width:72.1233%;"><span>Die Qualität des Landschaftsbildes speist sich aus der ebenen Beckenlandschaft inmitten montaner und alpiner Landschaften im Norden und Süden. Die intensive ackerbauliche Nutzung dominiert das Gebiet und gliedert die noch eigenständigen Siedlungsräume. Durch den zu erwartenden Siedlungsdruck, ausgelöst durch die Koralmbahn, ist in Bezug auf Wohn- und Gewerbegebiete ein erhöhter Entwicklungsdruck zu erwarten. Dabei ist auf die Sicherung der bestehenden Landschaftsmusterung zwischen eigenständigen Siedlungsräumen und agrarisch dominierter Kulturlandschaft zu achten, da die Gefahr von ausufernden Gewerbegebieten zwischen den Ortschaften besteht. Gegenwärtig ist daher die Entwicklung eines Konzepts zur Sicherung von Siedlungsgrenzen zu empfehlen, um die dynamischen Entwicklungsprozesse in Verbindung mit der Koralmbahn zu begleiten.</span>

</td><td style="height:197.533px;vertical-align:middle;border-width:1px;width:27.9014%;"><table class="align-center" style="border-collapse:collapse;width:88.3622%;height:163.667px;border-width:1px;"><colgroup><col style="width:100%;"></col></colgroup><tbody><tr style="height:98.9333px;"><td style="height:98.9333px;background-color:rgb(53,152,219);border:3px solid rgb(255,255,255);vertical-align:middle;"><span style="color:rgb(255,255,255);">**Landschaftsbild**</span>

</td></tr><tr style="height:64.7333px;"><td style="background-color:rgb(241,196,15);border:3px solid rgb(255,255,255);vertical-align:middle;height:64.7333px;"><span style="color:rgb(255,255,255);">**Biotopverbund**</span>

</td></tr></tbody></table>

</td></tr></tbody></table>

<details id="bkmrk-leitbild-landschaft--5"><summary>Leitbild Landschaft empfiehlt</summary>

- <span lang="de">Sicherung der bestehenden Landschaftsmusterung zwischen eigenständigen Siedlungsräumen und der agrarisch dominierten Kulturlandschaft</span>
- Entwicklung eines Konzepts zur Sicherung von Siedlungsgrenzen und zur Begleitung der dynamischen Entwicklungsprozesse in Verbindung mit der Koralmbahn

</details><details id="bkmrk-beitrag-zur-biodiver-5"><summary>Beitrag zur Biodiversitätsstrategie 2030+</summary>

<table class="MsoTableGrid" style="width:100%;border-collapse:collapse;border:none;"><tbody><tr style="height:22.55pt;"><td style="width:33.32%;border:solid 1pt;padding:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt;height:22.55pt;">**<span style="font-size:10pt;">10-Punkte Programm</span>**

</td><td style="width:38.58%;border:solid 1pt;border-left:none;padding:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt;height:22.55pt;">**<span style="font-size:10pt;">Subziel</span>**

</td><td style="width:28.08%;border:solid 1pt;border-left:none;padding:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt;height:22.55pt;">**<span style="font-size:10pt;">Beschreibung</span>**

</td></tr><tr style="height:120.6pt;"><td style="width:33.32%;border:solid 1pt;border-top:none;padding:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt;height:120.6pt;"><span style="font-size:10pt;">1.<span> </span>Verbesserung von Status und Trends von Arten &amp; Lebensräumen</span>

</td><td style="width:38.58%;border-top:none;border-left:none;border-bottom:solid 1pt;border-right:solid 1pt;padding:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt;height:120.6pt;"><span style="font-size:10pt;">•<span> </span>Rückgang der Wildbestäuber umkehren</span>

<span style="font-size:10pt;">•<span> </span>Anteil landwirtschaftlicher Nutzfläche, die landschaftstypische Biodiversität fördert (e.g. Brachflächen, Hecken) ist gleich oder erhöht</span>

<span style="font-size:10pt;">•<span> </span>Farmland Bird Index verbessert auf min. 75%</span>

</td><td style="width:28.08%;border-top:none;border-left:none;border-bottom:solid 1pt;border-right:solid 1pt;padding:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt;height:120.6pt;"><span style="font-size:10pt;"> </span>

</td></tr><tr style="height:120.6pt;"><td style="width:33.32%;border:solid 1pt;border-top:none;padding:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt;height:120.6pt;"><span style="font-size:10pt;">4.<span> </span>Entscheidende Reduzierung der Flächeninanspruchnahme und Fragmentierung</span>

</td><td style="width:38.58%;border-top:none;border-left:none;border-bottom:solid 1pt;border-right:solid 1pt;padding:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt;height:120.6pt;"><span style="font-size:10pt;">•<span> </span>Reduktion tägliche Flächeninanspruchnahme</span>

<span style="font-size:10pt;">•<span> </span>Biotopvernetzung durch Erhalt Lebensraumkorridore</span>

</td><td style="width:28.08%;border-top:none;border-left:none;border-bottom:solid 1pt;border-right:solid 1pt;padding:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt;height:120.6pt;">  
</td></tr></tbody></table>

</details><details id="bkmrk-beitrag-zur-klimawan-5"><summary>Beitrag zur Klimawandelanpassungsstrategie</summary>

<table class="MsoTableGrid" style="border-collapse:collapse;border:medium;height:103px;width:99.9915%;"><tbody><tr><td style="width:0%;border:1pt solid;padding:0cm 5.4pt;"><span lang="de" style="font-size:10pt;">1.<span> </span>Landwirtschaft</span>

</td><td style="width:0%;border-width:1pt 1pt 1pt medium;border-style:solid solid solid none;padding:0cm 5.4pt;"><span style="font-size:11.5pt;">4.1.1.9 Landschaftsgestaltung zu Bodensicherung + Erhaltung &amp; Pflege von Landschaftselementen</span>

</td><td style="width:0%;border-width:1pt 1pt 1pt medium;border-style:solid solid solid none;padding:0cm 5.4pt;"><span lang="de" style="font-size:10pt;"> </span>

</td></tr></tbody></table>

</details></details><details id="bkmrk-nachhaltige-und-klim-2"><summary>Renaturierung und Erhalt von Feuchtgebieten</summary>

<table id="bkmrk-zusammenfassung-wirk-2" style="border-collapse:collapse;width:100%;height:458.733px;border-width:1px;"><tbody><tr><td class="align-left" style="vertical-align:middle;border-width:1px;width:72.1233%;"><span style="color:rgb(0,0,0);">**Zusammenfassung**</span>  
</td><td style="vertical-align:middle;border-width:1px;width:27.9014%;"><span style="color:rgb(0,0,0);">**Wirkung**</span>

</td></tr><tr style="height:197.533px;"><td style="height:197.533px;vertical-align:middle;border-width:1px;width:72.1233%;">Viele der durch die glaziale Prägung des Klagenfurter Feldes regionstypischen Feuchtgebiete gingen in den letzten Jahrhunderten und Jahrzehnten verloren bzw. wurden in Acker- oder Bauland umgewandelt. Dadurch können die Gebiete ihre wichtigen Ökosystemleistungen (e.g. Wasser- und Kohlenstoffspeicher) nicht mehr erfüllen. Naturschutzfachlich wertvolle Lebensräume und die sie bewohnenden Arten gingen verloren und die Verbreitungswege von Arten, die noch in Form von Inselpopulationen vorkommen, sind massiv eingeschränkt. Der Großteil der wenigen verbliebenen kleinräumigen Feuchtgebiete ist durch Verbuschung (oft ortsuntypische Gehölze) und die durch den Klimawandel begünstigte Verbreitung von Neobiota bedroht.

</td><td style="height:197.533px;vertical-align:middle;border-width:1px;width:27.9014%;"><table class="align-center" style="border-collapse:collapse;width:88.3622%;height:179px;border-width:1px;"><colgroup><col style="width:100%;"></col></colgroup><tbody><tr style="height:98.9333px;"><td style="height:98.9333px;background-color:rgb(82,141,111);border:3px solid rgb(255,255,255);vertical-align:middle;">[<span style="color:rgb(255,255,255);">**Biodiversität**</span>](https://leitbildlandschaft.pikapod.net/nichts "Diese Aktion leistet einen Beitrag zur Sicherung der Biodiversität")

</td></tr><tr><td style="background-color:rgb(206,212,217);border:3px solid rgb(255,255,255);vertical-align:middle;"><span style="color:rgb(255,255,255);">  
</span>

<span style="color:rgb(255,255,255);">**Klimaschutz**</span>

</td></tr></tbody></table>

</td></tr></tbody></table>

<details id="bkmrk-leitbild-landschaft--2"><summary>Leitbild Landschaft empfiehlt</summary>

- Renaturierung ehemaliger Moore und Feuchtwiesen
- Ortsuntypische Arten und Neobiota an der Ausbreitung hindern
- Verbuschung von Feuchtflächen vermeiden (durch Mahd oder Etablierung extensiver Nutzungsformen wie z.B. Beweidung durch „Moorschnucken“)
- Bewusstseinsbildung: Charismatische Arten als „Flagship species“ benützen, um auf die große Bedeutung dieser oft verkannten Lebensräume hinzuweisen (Zum Beispiel: Der blaue Balkan Moorfrosch (Rana arvalis wolterstorffi) kommt in Österreich nur in den östlichen und südlichen Flach- und Beckenlagen bis zu einer Seehöhe von max. 800m vor)

</details><details id="bkmrk-beitrag-zur-biodiver-2"><summary>Beitrag zur Biodiversitätsstrategie 2030+</summary>

<table class="MsoTableGrid" style="width:100%;border-collapse:collapse;border:none;"><tbody><tr style="height:22.55pt;"><td style="width:33.32%;border:solid 1pt;padding:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt;height:22.55pt;">**<span style="font-size:10pt;">10-Punkte Programm</span>**

</td><td style="width:38.58%;border:solid 1pt;border-left:none;padding:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt;height:22.55pt;">**<span style="font-size:10pt;">Subziel</span>**

</td><td style="width:28.08%;border:solid 1pt;border-left:none;padding:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt;height:22.55pt;">**<span style="font-size:10pt;">Beschreibung</span>**

</td></tr><tr style="height:74.15pt;"><td style="width:33.32%;border:solid 1pt;border-top:none;padding:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt;height:74.15pt;"><span style="font-size:10pt;">1. Verbesserung von Status und Trends von Arten und Lebensräumen</span>

</td><td style="width:38.58%;border-top:none;border-left:none;border-bottom:solid 1pt;border-right:solid 1pt;padding:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt;height:74.15pt;"><span style="font-size:10pt;">Status von 30 % der gefährdeten Biotoptypen und 30 % der gefährdeten Arten ist verbessert oder weisen einen positiven Trend auf.</span>

</td><td style="width:28.08%;border-top:none;border-left:none;border-bottom:solid 1pt;border-right:solid 1pt;padding:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt;height:74.15pt;"><span style="font-size:10pt;">Status gefährdete Biotoptypen und Arten verbessern</span>

</td></tr><tr style="height:41.9pt;"><td style="width:33.32%;border:solid 1pt;border-top:none;padding:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt;height:41.9pt;"><span style="font-size:10pt;">1. Verbesserung von Status und Trends von Arten und Lebensräu-men</span>

</td><td style="width:38.58%;border-top:none;border-left:none;border-bottom:solid 1pt;border-right:solid 1pt;padding:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt;height:41.9pt;"><span style="font-size:10pt;">Endemische und subendemische Arten und Biotoptypen sind erhalten.</span>

</td><td style="width:28.08%;border-top:none;border-left:none;border-bottom:solid 1pt;border-right:solid 1pt;padding:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt;height:41.9pt;"><span style="font-size:10pt;"> </span>

</td></tr><tr style="height:98.55pt;"><td style="width:33.32%;border:solid 1pt;border-top:none;padding:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt;height:98.55pt;"><span style="font-size:10pt;">1. Verbesserung von Status und Trends von Arten und Lebensräu-men</span>

</td><td style="width:38.58%;border-top:none;border-left:none;border-bottom:solid 1pt;border-right:solid 1pt;padding:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt;height:98.55pt;"><span style="font-size:10pt;">Sonderstandorte (z. B. Moore, Salzlacken, Trockenrasen) sind in günstigem Erhaltungszustand, weisen einen positiven Trend auf oder ihre wesentlichsten Degradationsfaktoren sind messbar verringert.</span>

</td><td style="width:28.08%;border-top:none;border-left:none;border-bottom:solid 1pt;border-right:solid 1pt;padding:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt;height:98.55pt;"><span style="font-size:10pt;"> </span>

</td></tr><tr style="height:98.55pt;"><td style="width:33.32%;border:solid 1pt;border-top:none;padding:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt;height:98.55pt;"><span style="font-size:10pt;">3. Wiederherstellung für Biodiversität und Klimaschutz besonders wichtiger Ökosysteme</span>

</td><td style="width:38.58%;border-top:none;border-left:none;border-bottom:solid 1pt;border-right:solid 1pt;padding:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt;height:98.55pt;"><span style="font-size:10pt;">Durch die Umsetzung von umfassenden Maßnahmen zur Moorrenaturierung sind geschädigte Moore hydrologisch wiederhergestellt, besitzen intakte Moorlebensräume und verbesserte Ökosystemleistungen.</span>

</td><td style="width:28.08%;border-top:none;border-left:none;border-bottom:solid 1pt;border-right:solid 1pt;padding:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt;height:98.55pt;"><span style="font-size:10pt;"> </span>

</td></tr></tbody></table>

</details><details id="bkmrk-beitrag-zur-klimawan-2"><summary>Beitrag zur Klimawandelanpassungsstrategie</summary>

<table class="MsoTableGrid" style="border-collapse:collapse;border:medium;height:114px;width:99.9915%;"><tbody><tr><td style="width:0%;border:1pt solid;padding:0cm 5.4pt;"><span lang="de" style="font-size:10pt;">3.<span> </span>Wasserhaushalt &amp; Wasserwirtschaft</span>

</td><td style="width:0%;border-width:1pt 1pt 1pt medium;border-style:solid solid solid none;padding:0cm 5.4pt;"><span style="font-size:10pt;">4.3.1.8 Maßnahmen zum Hochwasserrisikomanagement. </span>

</td><td style="width:0%;border-width:1pt 1pt 1pt medium;border-style:solid solid solid none;padding:0cm 5.4pt;"><span lang="de" style="font-size:10pt;"> </span>

</td></tr><tr><td style="width:0%;border-width:medium 1pt 1pt;border-style:none solid solid;padding:0cm 5.4pt;"><span lang="de" style="font-size:10pt;">7. Naturgefahren</span>

</td><td style="width:0%;border-width:medium 1pt 1pt medium;border-style:none solid solid none;padding:0cm 5.4pt;"><span lang="de" style="font-size:10pt;">4.7.1.3 Reaktivierung natürlicher Überschwemmungsflächen, Wasserrückhalt in der Fläche forcieren</span>

</td><td style="width:0%;border-width:medium 1pt 1pt medium;border-style:none solid solid none;padding:0cm 5.4pt;"><span lang="de" style="font-size:10pt;"> </span>

</td></tr></tbody></table>

</details></details><details id="bkmrk-trittsteinbiotope-im-1"><summary>Feuchtgebietsnetzwerk</summary>

<table id="bkmrk-zusammenfassung-wirk-3" style="border-collapse:collapse;width:100%;height:458.733px;border-width:1px;"><tbody><tr><td class="align-left" style="vertical-align:middle;border-width:1px;width:72.1233%;"><span style="color:rgb(0,0,0);">**Zusammenfassung**</span>  
</td><td style="vertical-align:middle;border-width:1px;width:27.9014%;"><span style="color:rgb(0,0,0);">**Wirkung**</span>

</td></tr><tr style="height:197.533px;"><td style="height:197.533px;vertical-align:middle;border-width:1px;width:72.1233%;"><span>Im Klagenfurter Feld gibt es eine Vielzahl kleinräumiger Feuchtgebiete, die für etliche Arten aber zu weit voneinander entfernt sind. Durch die Schaffung eines dichteren Netzwerks von Feuchtlebensräumen kann der Genfluss zwischen Populationen und somit das langfristige Überleben vieler Arten gesichert werden. </span>

</td><td style="height:197.533px;vertical-align:middle;border-width:1px;width:27.9014%;"><table class="align-center" style="border-collapse:collapse;width:88.3622%;height:179px;border-width:1px;"><colgroup><col style="width:100%;"></col></colgroup><tbody><tr style="height:98.9333px;"><td style="height:98.9333px;background-color:rgb(82,141,111);border:3px solid rgb(255,255,255);vertical-align:middle;">[<span style="color:rgb(255,255,255);">**Biodiversität**</span>](https://leitbildlandschaft.pikapod.net/nichts "Diese Aktion leistet einen Beitrag zur Sicherung der Biodiversität")

</td></tr><tr><td style="background-color:rgb(241,196,15);border:3px solid rgb(255,255,255);vertical-align:middle;"><span style="color:rgb(255,255,255);">**Biotopverbund** </span>

</td></tr></tbody></table>

</td></tr></tbody></table>

<details id="bkmrk-leitbild-landschaft--3"><summary>Leitbild Landschaft empfiehlt</summary>

- Kleine Feuchtflächen („Lacken“) als Trittsteine zwischen den Feuchtwiesen, Auen und Mooren belassen.
- Feuchtflächen kartieren: wo die Abstände zwischen Feuchtgebieten am größten sind, sollten mehrere Feuchtflächen als Trittsteine angelegt werden (oder ehemalige Flächen renaturiert werden).
- Amphibien: Die wichtigsten Wanderrouten sind den Naturschutzorganisationen bekannt, hier könnten in Absprachen mit den Expertinnen gezielte Schutzmaßnahmen initiiert werden.
- Maßnahmen sollten laufend kontrolliert und evaluiert werden, was einen engen Austausch der involvierten Personen und Institutionen erfordert.

</details><details id="bkmrk-beitrag-zur-biodiver-3"><summary>Beitrag zur Biodiversitätsstrategie 2030+</summary>

<table class="MsoTableGrid" style="border-collapse:collapse;border:medium;height:507px;width:99.9915%;"><tbody><tr><td style="width:0%;border:1pt solid;padding:0cm 5.4pt;"><span lang="de" style="font-size:10pt;line-height:107%;">1.5.<span> </span>Gewässer, Auen, Wasserwirtschaft und Fischerei</span>

</td><td style="width:0%;border-width:1pt 1pt 1pt medium;border-style:solid solid solid none;padding:0cm 5.4pt;"><span lang="de" style="font-size:10pt;line-height:107%;">•<span> </span>guter ökologischer Zustand aller Gewässer erreicht</span>

</td><td style="width:0%;border-width:1pt 1pt 1pt medium;border-style:solid solid solid none;padding:0cm 5.4pt;"><span lang="de" style="font-size:10pt;line-height:107%;"> </span>

</td></tr><tr><td style="width:0%;border-width:medium 1pt 1pt;border-style:none solid solid;padding:0cm 5.4pt;"><span lang="de" style="font-size:10pt;line-height:107%;">1.7.<span> </span>Sonderstandorte</span>

</td><td style="width:0%;border-width:medium 1pt 1pt medium;border-style:none solid solid none;padding:0cm 5.4pt;"><span lang="de" style="font-size:10pt;line-height:107%;">•<span> </span>Sonderstandorte (Moore, Salzlacken, Trockenrasen…) erhalten oder verbessern (siehe auch 3.2)</span>

</td><td style="width:0%;border-width:medium 1pt 1pt medium;border-style:none solid solid none;padding:0cm 5.4pt;"><span lang="de" style="font-size:10pt;line-height:107%;"> </span>

</td></tr><tr><td style="width:0%;border-width:medium 1pt 1pt;border-style:none solid solid;padding:0cm 5.4pt;"><span lang="de" style="font-size:10pt;line-height:107%;">3.1 Wiederherstellung von Mooren, Auen, Gewässern</span>

</td><td style="width:0%;border-width:medium 1pt 1pt medium;border-style:none solid solid none;padding:0cm 5.4pt;"><span lang="de" style="font-size:10pt;line-height:107%;">•<span> </span>Wiederherstellung geschädigter Moore</span>

<span lang="de" style="font-size:10pt;line-height:107%;">•<span> </span>Wiederherstellungsmaßnahmen in prioritär eingestuften Auenflächen </span>

<span lang="de" style="font-size:10pt;line-height:107%;">•<span> </span>Alle im [Aueninventar ](https://info.bml.gv.at/service/publikationen/wasser/Aueninventar-Oesterreichs---Karte.html "Aueninventar Österreich")(in Bearbeitung) für Österreich dargestellten Auenflächen sind erhalten.</span>

<span lang="de" style="font-size:10pt;line-height:107%;">•<span> </span>Degradierte Auenflächen als Retentionsflächen wiederherstellen</span>

<span lang="de" style="font-size:10pt;line-height:107%;">•<span> </span>Ökologische Vernetzung von Gewässerlebensräume und terrestrischen Lebensräumen erreicht</span>

</td><td style="width:0%;border-width:medium 1pt 1pt medium;border-style:none solid solid none;padding:0cm 5.4pt;"><span lang="de" style="font-size:10pt;line-height:107%;"> </span>

</td></tr><tr><td style="width:0%;border-width:medium 1pt 1pt;border-style:none solid solid;padding:0cm 5.4pt;"><span lang="de" style="font-size:10pt;line-height:107%;">5.1 Klimaschutz und Klimawandelanpassung</span>

</td><td style="width:0%;border-width:medium 1pt 1pt medium;border-style:none solid solid none;padding:0cm 5.4pt;"><span lang="de" style="font-size:10pt;line-height:107%;">•<span> </span>Synergien Biodiversitätserhalt, Klimaschutz und Klimawandelanpassung</span>

</td><td style="width:0%;border-width:medium 1pt 1pt medium;border-style:none solid solid none;padding:0cm 5.4pt;"><span lang="de" style="font-size:10pt;line-height:107%;"> </span>

</td></tr></tbody></table>

</details><details id="bkmrk-beitrag-zur-klimawan-3"><summary>Beitrag zur Klimawandelanpassungsstrategie</summary>

<table class="MsoTableGrid" style="border-collapse:collapse;border:medium;height:285px;width:99.2233%;"><tbody><tr><td style="width:0%;border:1pt solid;padding:0cm 5.4pt;"><span lang="de" style="font-size:10pt;line-height:107%;">3.<span> </span>Wasserhaushalt &amp; Wasserwirtschaft</span>

</td><td style="width:0%;border-width:1pt 1pt 1pt medium;border-style:solid solid solid none;padding:0cm 5.4pt;"><span lang="de" style="font-size:10pt;line-height:107%;">4.3.1.6 Erreichung des guten ökologischen und chemischen Zustands von Gewässern</span>

<span lang="de" style="font-size:10pt;line-height:107%;">4.3.1.8 Maßnahmen zum Hochwasserrisikomanagement.</span>

</td><td style="width:0%;border-width:1pt 1pt 1pt medium;border-style:solid solid solid none;padding:0cm 5.4pt;"><span lang="de" style="font-size:10pt;line-height:107%;color:#FF0000;"> </span>

</td></tr><tr><td style="width:0%;border-width:medium 1pt 1pt;border-style:none solid solid;padding:0cm 5.4pt;"><span lang="de" style="font-size:10pt;line-height:107%;">7.<span> </span>Naturgefahren</span>

</td><td style="width:0%;border-width:medium 1pt 1pt medium;border-style:none solid solid none;padding:0cm 5.4pt;"><span lang="de" style="font-size:10pt;line-height:107%;">4.7.1.3 Reaktivierung natürlicher Überschwemmungsflächen, Wasserrückhalt in der Fläche forcieren</span>

</td><td style="width:0%;border-width:medium 1pt 1pt medium;border-style:none solid solid none;padding:0cm 5.4pt;"><span lang="de" style="font-size:10pt;line-height:107%;color:#FF0000;"> </span>

</td></tr><tr><td style="width:0%;border-width:medium 1pt 1pt;border-style:none solid solid;padding:0cm 5.4pt;"><span lang="de" style="font-size:10pt;line-height:107%;">10.<span> </span>Ökosysteme/Biodiversität</span>

</td><td style="width:0%;border-width:medium 1pt 1pt medium;border-style:none solid solid none;padding:0cm 5.4pt;"><span lang="de" style="font-size:10pt;line-height:107%;">4.10.1.10 Schutz von Feuchtlebensräumen (Steigerung Wasserrückhalt)</span>

</td><td style="width:0%;border-width:medium 1pt 1pt medium;border-style:none solid solid none;padding:0cm 5.4pt;"><span lang="de" style="font-size:10pt;line-height:107%;color:#FF0000;"> </span>

</td></tr><tr><td style="width:0%;border-width:medium 1pt 1pt;border-style:none solid solid;padding:0cm 5.4pt;"><span lang="de" style="font-size:10pt;line-height:107%;">11.<span> </span>Verkehrsinfrastruktur, Mobilität</span>

</td><td style="width:0%;border-width:medium 1pt 1pt medium;border-style:none solid solid none;padding:0cm 5.4pt;"><span lang="de" style="font-size:10pt;line-height:107%;">4.11.1.7 Reduktion Flächenversiegelung für Überflutungsschutz</span>

</td><td style="width:0%;border-width:medium 1pt 1pt medium;border-style:none solid solid none;padding:0cm 5.4pt;"><span lang="de" style="font-size:10pt;line-height:107%;color:#FF0000;"> </span>

</td></tr></tbody></table>

</details></details>